Willkommen auf der Homepage des Limmattaler Komitees "Chance Gubrist"

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"Öffnet die 3. Röhre zwei Jahre früher als geplant!"

Die Chance Gubrist fordert eine Überdeckung auf einer Länge von 270 Metern am Limmattaler Ausgang der geplanten 3. Röhre am Gubrist (Nordumfahrung Zürich) zwischen dem Limmattal und der Flughafenregion. Damit wird die Landschaft geschont, das Dorf repariert und es entsteht erst noch eine Nutzungszone von 10'000 Quadratmetern für Wohnen und Wirtschaft, von der auch der Bund profitiert. Eine Enwicklungschance für das ganze Limmattal und darüber hinaus! Das Projekt des ASTRA sieht leider (noch) keine Überdeckung vor. Aber wir arbeiten daran!


Montag, 20. Dezember 2010

Hoffnung für die Chance Gubrist

Dietikon, 17. Dezember 2010 - Versöhnlichere Töne aus dem Departement für Verkehr, Umwelt und Energie nach dem Wechsel von Bunderat Leuenberger auf Bundesrätin Doris Leuthard: An einer CVP-Podiumsveranstaltung in Dietikon am 1. Dezember bewies die Amtsvorsteherin Dossierkenntnis und Problembewusstsein. -> mehr

Freitag, 3. Dezember 2010

Doris Leuthard: Neue Töne!

Hoffnung für Chance Gubrist

Versöhnlichere Töne zur Forderung eines "Deckels am Gubrist" waren zu vernehmen an der Podiumsveranstaltung der CVP des Kantons Zürich in Dietikon. Hier beantwortete Bundespräsidentin Doris Leuthard eine Publikumsfrage zum Thema "Chance Gubrist". Dabei fiel insbesondere auf, wie detailliert die neue UVEK-Vorsteherin sich bereits mit dem Dossier befasst hat. Zudem gab sie zu Protokoll, dass sie sich bewusst sei, dass das Limmattal im Bereich Verkehr vor grossen Herausforderungen stehe. Eine rasche Lösung der Gubrist-Frage war denn auch für sie erwiesenermassen ein Anliegen erster Ordnung. Im Gegensatz zu ihrem Amtsvorgänger sprach sie auch nicht mehr von einer Verzögerung von "mindestens drei bis fünf Jahren" bei einer Realisierung der Überdeckung am Südportal, wenngleich sie - trotz anderslautendem Gutachten - an der Verzögerungsthese festhielt. Aber immerhin moderater. Aus regionaler Sicht stehen nach wie vor eine einvernehmliche Lösung gemäss den folgenden Argumenten im Vordergrund: Die Verzögerungsthese bleibt falsch und zudem unfair. Unfair deshalb, weil es nicht der Fehler von "Weiningen" ist, dass soviel Zeit verging, bis der "Deckel" überhaupt in Erwägung gezogen wurde. Von allem Anfang an hat die Region diese Ueberdachung gefordert. Das Astra hat aber mit Verweis auf "nicht machbar" das Anliegen stets abgewehrt. Heute spricht immerhin Frau Bundespräsidentin Leuthard nicht mehr davon, dass es nicht machbar sei, sondern nur, dass es Verzögerungen gäbe. Dies zeigt deutlich: Machbar war es immer und machbar ist es heute. Das ist auch die Haltung des Kantons Zürich. Die These der Verzögerung ist aber auch eine einseitige Betrachtung. Und zwar deshalb, weil keineswegs zwingend eine Verzögerung stattfinden muss.Diese greift nur, wenn man mit überspitztem Formalismus operiert und das ganze Verfahren völlig neu auflegt. Guter Wille aber - und das zeigt das Gutachten Schuler - öffnet Spielräume für eine parallele Realisierung. Die Region und insbesondere die Gemeinde Weiningen ist nach wie vor interessiert an einer einvernehmlichen Lösung, hätte doch ein Gang vors Bundesgericht eine massive Verzögerung zur Folge.

Komitee Chance Gubrist