Montag, 17. Januar 2011
Lichtblick für Chance Gubrist
Dietikon, 12. Januar 2011 – „Der Entscheid der Nationalratskommission lässt hoffen. Erstmals wird das Projekt vertieft in die Debatten einbezogen. Die Suche nach einem gangbaren Weg ist zu begrüssen. Allerdings darf der Kerngehalt der Chance Gubrist nicht verletzt werden, sonst ist eine Zustimmung der Betroffenen nicht machbar.“ Diese Beurteilung äussert die Chance Gubrist nach Studium des Entscheids.
In ihrer Sitzung vom 11. Januar hatte die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats unter dem Präsidium von Max Binder (SVP/ZH) eine vertiefte Debatte über die Chance Gubrist geführt. Dabei wurde die unterstützende Sicht des Kantons Zürich einer ablehnenden Stellungnahme des Astra gegenübergestellt. Die divergierenden Einschätzungen veranlassten die Ratsmitglieder, den Beschluss zu fällen, bis zur nächsten Sitzung eine Kommissionsmotion zu formulieren, die zu einer Kompromisslösung führen soll.
Das Komitee Chance Gubrist begrüsst grundsätzlich diese Entwicklung, hat es doch immer betont, an einer einvernehmlichen Lösung interessiert zu sein.
Im Hinblick auf diese zu gestaltende Kompromisslösung weist das Komitee jedoch darauf hin, dass der Kerngehalt der Chance Gubrist nicht verletzt werden darf, weil sonst die Unterstützung der Bevölkerung für die Lösung nicht mehr garantiert werden kann. Das Komitee sieht der weiteren Entwicklung mit Interesse entgegen.
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